Zitate
Jeder Tod hinterlässt eine Schürfwunde,
und jedes Mal, wenn ein Kind vor Freude lacht,
vernarbt sie.
Elie Wiesel (* 1928), US-amerikanischer Schriftsteller und Friedensnobelpreisträger
Sterben ist das Auslöschen der Lampe im Morgenlicht.
Nicht das Auslöschen der Sonne.
Rabindranath Tagore (Rabīndranāth Ṭhākur, 1861-1941), bengalischer Dichter, Philosoph, Maler, Komponist, Musiker und erster asiatischer Nobelpreisträger für Literatur
Wenn du an mich denkst,
erinnere dich
an die Stunde,
in welcher du mich am liebsten hattest.
Rainer Maria Rilke (1875-1926, eigentlich René Karl Wilhelm Johann Josef Maria Rilke), österreichischer Autor
Tot ist überhaupt nichts:
Ich glitt lediglich über in den nächsten Raum.
Ich bin ich, und ihr seid ihr.
Warum sollte ich aus dem Sinn sein,
nur weil ich aus dem Blick bin?
Was auch immer wir füreinander waren,
sind wir auch jetzt noch.
Spielt, lächelt, denkt an mich.
Leben bedeutet auch jetzt all das,
was es auch sonst bedeutet hat.
Es hat sich nichts verändert,
ich warte auf euch,
irgendwo
sehr nah bei euch.
Alles ist gut.
Annette von Droste-Hülshoff, (Anna Elisabeth Franzisca Adolphina Wilhelmina Ludovica Freiin von Droste zu Hülshoff), (1797-1848), deutsche Schriftstellerin
Um froh zu sterben, will ich leben.
Christian Fürchtegott Gellert (1715-1769), deutscher Dichter und Philosoph
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